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Bis ins Viertelfinale und damit in den historischen Kuppelsaal schafften es die letzten im Turnier verbliebenen deutschen Fechter leider nicht. Knapp vorher, im 16er Direktausscheid, mussten sich Peter Bitsch (Darmstädter FC, Platz 11), Toni Kneist (PSV Berlin, Platz 15) und Falk Spautz (TSV Bayer Leverkusen, Platz 16) ihren jeweiligen Gegnern geschlagen geben.

Toni Kneist sicherte sich damit nicht nur erneut den Sonderpreis des "Besten Berliners", gestiftet vom Bezirk Berlin-Charlottenburg und übergeben durch Bezirksstadtrat Arne Herz, er landete mit Platz 15 auch sein bestes Ergebnis bei diesem Turnier überhaupt. Nicht selbstverständlich, ist der 30jährige PSV'ler ja auch fester Bestandteil des Organisationsteams.
Am Freitag Aufbau bis 23.00 Uhr, dann Fahrt nach Hause, 20km, quer durch die Hauptstadt. Am nächsten Morgen wieder zurück. Während des Turniers, parallel zu seinen Gefechten immer auch mit den Gedanken bei Ablauf und Koordinierung. Das Publikum würdigte seine fechterische Leistung und sein großartiges Engagement in einem bewegenden Moment mit Standing Ovations.

Sieger des 57. "Weißen Bären von Berlin" wurde schließlich Aymerick Gally (FRA). Er sicherte sich den Sieg im packenden Finale gegen Niko Vuorinen (FIN) mit 15:13. Platz 3 teilten sich Olmpiateilnehmer Jiri Beran (CZE) und Newcomer Alvaro Ibanez (ESP). Gally gewinnt damit als erster Franzose das Traditionsturnier und ist nach Frederick Von der Osten (DEN) im Jahr 2015 der zweite EFC U23 Fechter, der das Gesamtturnier gewinnen konnte. Er gehört nun auch zu den stolzen Besitzern des Weißen Bären, der Porzellanfigur der Königlichen Porzellan-Manufaktur.

Die spannenden Videobeiträge von Medienpartner hauptstadtsport.tv findet Ihr auf der neuen Webseite zum "Weißen Bären" in der Mediathek. Außerdem jede Menge Hintergrundinformationen, Ergebnisse und noch viel mehr.

Wir danken unserem Förderergeber Land Berlin für die erneut großartige Unterstützung und Zusammenarbeit.

Ebenso Premiumpartner EVENTTATION Veranstaltungstechnik UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG. Sie waren der Schlüssel für die moderne Licht- und Tontechnik, aber vor allem auch für die Kommunikation zwischen den fünf Fechthallen inklusive Kuppelsaal im Haus des Deutschen Sports sowie nach "draußen" ins Internet. Eine technische Herausforderung in den historischen Gemäuern aus den 1930er Jahren.

Weiterhin danken wir den unermüdlichen Helfern, Sponsoren und dem Orga-Team (Fecht-Club Grunewald Berlin e.V. und Berliner Fechterbund e.V.) für ihre tolle Arbeit bei der Umsetzung dieses Fechtsportevents. Wir freuen uns bereits aufs kommende Jahr, wenn es heißt: 58. "Weißer Bär von Berlin."

Fotos: ©Mirko Seifert, Dirk Röder

 

 

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