logo1 neu

Im idyllischen Mainz, am Zusammenfluss von Main und Rhein, ging es zum Deutschlandpokalfinale heiß her. Gleich vier Berliner Mannschaften konnten sich für die Endrunden der größten fechtsportlichen Veranstaltung Deutschlands qualifizieren und gaben ihr Bestes, um auch die Pokale mit nach Hause zu nehmen. Am Ende langte es zu den Plätzen 2, 3, 4 und 6.

„Wir sind Berliner und machen euch zu Pfannkuchen“ – so lautete der Gruß der Damenflorett-Mannschaft vom Berliner FC, die beim Deutschlandpokalfinale am 10. Juni in Mainz einen starken vierten Platz belegt. Gegen den Düsseldorfer FC gelang den vier Berlinerinnen ein klarer Sieg, danach mussten sie allerdings gegen den PSV Stuttgart und den PSV Weimar deutliche Niederlagen hinnehmen. Dennoch war am Ende bei Elisabeth Schöß, Julia Dilger, Karin Kickbusch und Olga Kosior die Freude groß, den vierten Platz erreicht zu haben.

Diese vier waren nur eines von insgesamt vier Teams, die sich aus Berlin für den Finale qualifiziert hatten. Sehr gut präsentierten sich auch die Damen vom PSV Berlin, die im Degen den Bronzerang erkämpften. Kirsten Halm, Francoise Herren, Kamila Olszewska und Franziska Pauli konnten sich im ersten Gefecht gegen München klar durchsetzen, mussten sich im Halbfinale dann ganz knapp mit 44:45 dem SV Waldkirch geschlagen geben. Das Gefecht um Platz drei gegen den FC Leipzig konnten sie dann deutlich 45:35 gewinnen.

Noch besser machten es die Degenherren vom SC Berlin. Über die Stationen Heidenheimer SB und OSC Potsdam, die beide mit 45:37 geschlagen wurden, fochten sie sich souverän ins Finale. Dort wartete der SV Böblingen auf Manuel Erdmann, Uwe Kirschen und Adrian und Axel Wagner, der sich mit 25:10 gegen die Berliner durchsetzen konnte.

Vom Berliner FC hatte sich noch ein zweites Team für das Finale qualifiziert: im Herrensäbel starteten Andi Barthelmes, Dominik Demski, Josef Hien und Martin Stier. Das Quartett musste das Viertelfinale leider an Maccabi Rostock abgeben um sich im anschließenden Platzierungsgefecht gegen Bautzen deutlich durchzusetzen. Im letzten Kampf gegen die TSG Eislingen mussten sie sich knapp mit 42:45 geschlagen geben, am Ende belegten die Herren den 6. Rang.

Im Anschluss an den Wettkampf begab man sich zur Siegerehrung in ein Weingut. Bei Winzersekt und Rebensaft aus der Gegend konnte man auf die Erfolge anstoßen und so einen spannenden und erfolgreichen Wettkampftag ausklingen lassen.

 

 

 

BFB Newsarchiv

 

Fechten - Weißer Bär

 

BERLIN OPEN

Berliner Fechtmeisterschaften der Aktiven, international offen

Partner

Logo Hauptstadtsport.TV

Logo Praxis Training live
Logo Sportomat

BFB direkt

auf twitter   auf Facebook     

 

Zum Seitenanfang