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Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart, die sich aus einer Kampftechnik heraus entwickelt hat. Vor ihrer Etablierung als Sportart war die Austragungsform als Duell weit verbreitet. Die historischen Ursprünge gehen auf die Verfeinerung der Waffen und der Bewegungsabläufe gegenüber Schwert- und Säbelkämpfen zurück.

Heute wird mit Fechten überwiegend das Sportfechten bezeichnet. Der Fechtsport von heute hat nichts mehr mit dem Fechten in der Antike zu tun. Die drei Waffen im Fechtsport – Florett, Degen und Säbel – unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich Aussehen und Gewicht. Auch das Reglement und die gültige Trefffläche sind unterschiedlich. Offizielle Wettkampfsprache ist Französisch.

Neben dem olympischen Sportfechten gibt es auch das paralympische Rollstuhlfechten, das "Historische Fechten" im Stile der Renaissance und des Mittelalters sowie das "Szenische Fechten", choreographierte Fechtshows.

 

 

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