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Offene Inklusive Rollstuhlfechtmeisterschaft Berlin

Im Rahmen der Inklusionswoche Berlin (IWO) richtete der Berliner Fechterbund erstmals ein offenes inklusives Rollstuhlfechtturnier aus. Schlachtplatz war die Sporthalle der Karower Dachse im Norden Berlins, in der am Morgen des 1. September Materialtransport, Helfer, Organisatoren und Sportler/Innen zusammenkamen.

Leider war die Teilnehmerzahl überschaubar, was der allgemein guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Gefochten wurde mit dem Degen Querbeet, Männlein gegen Weiblein und behindert gegen nicht behindert, komplett inklusiv eben. Bundestrainer Rollstuhlfechten Alexander Bondar zeigte sich am Ende sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge, die in gut 2 Wochen bei den Europameisterschaften in Terni (IT) hoffentlich um Medaillen kämpfen werden.

Dank eines Aktion Mensch Projektes zur Finanzierung von Rollstuhlfecht-Material und eines Rahmenprogramms zum Turnier unter dem Dach der IWO konnte der Berliner Fechterbund vier Rollstuhlfechtbahnen anschaffen, neue BFB-Flyer drucken und ein attraktives inklusives Mitmachprogramm rund um das Turnier organisieren. Am Dienstag fand, ebenfalls im Rahmen der IWO, noch ein öffentliches Rollstuhlfechttraining in Karow statt, ausgerichtet vom Fechtzentrum Berlin e.V.

Wir danken insbesondere den Helfern vom Charlottenburger Fechtclub, die mit großem Eifer und hoher Flexibilität ein Erfolgsgarant für die Veranstaltung waren.


BFB-Partner Hauptstadtsport.tv war auch dabei und drehte einen gelungenen Bericht zum Turnier.

 


 


Der Berlin-Cup Rollstuhlfechten war ein Beitrag des Berliner Fechterbundes zur Inklusionswoche Berlin, die ebenfalls am 1. September begann. Ziel ist es, Inklusion zu fördern und inklusive Sportangebote bekannter zu machen.

 

 

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