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Im Zusammenhang mit der kriegerischen Invasion Russlands auf die Ukraine schließt sich der Berliner Fechterbund (BFB) den Positionen des Deutschen Fechterbundes (DFB) und des Landessportbundes Berlin uneingeschränkt an.

Gewalt ist kein Mittel der Auseinandersetzung. Wir sind tief betroffen und unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine. Wir positionieren uns klar gegen Gewalt. Mit dem Sport stehen wir für ein gemeinschaftliches, wertschätzendes und partnerschaftliches Miteinander. Wir verurteilen diesen Krieg auf das Schärfste und stehen für Freiheit und Frieden ein.

Ausdrücklich unterstützen wir die Aktivitäten des Berliner Sports. Berliner Vereine und Verbände haben Aktionen gestartet, um den Menschen aus dem Kriegsgebiet zu helfen. Hier laufen alle Aktionen zusammen: Webseite LSB.
Auch Alexander Bondar, Bundestrainer Rollstuhlfechten und selbst Ukrainer, koordiniert Hilfsaktivitäten für seine Landsleute.

Für weitere Informationen und Möglichkeiten des Spendens empfehlen wir: Webseite des DZI.


 

 

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